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Haben Sie sich nicht schon oft gefragt, welche Möglichkeiten es zu den bekannten und eingeführten noch gibt, um neue
Zielgruppen ohne große Streuverluste anzusprechen?
Seit drei Jahren habe ich auf diesem Gebiet - Schwerpunkt Baden-Württemberg - verschiedene Projekte und Untersuchungen
gestartet. Das Ergebnis lässt sich sehen!
Im Dezember 2009 startete an der Zentralgewerbeschule Buchen der erste Probelauf für
zwei Jahre. Die beteiligten Firmen - z. B. die Fa. BRAUN, Walldürn - sind durchweg begeistert! Mittlerweile konnten weitere sieben Partner gewonnen werden. Somit sind acht Firmen an der Schule präsent und begleiten mit ihren Mitteln aktiv den Unterricht.
Hier kurz die Eckpunkte.
1. Speziell Berufsschulen haben eine Vielzahl unterschiedlicher Zielgruppen, vom Pflichtschüler über die
Techniker bis hin zu den Meisterschülern, den Innungen oder den Ausbildungsbetrieben. Nicht zu vergessen die Eltern und Familienmitglieder.
2. Diese können nun zielgruppenscharf angesprochen und beworben werden.
3. Für alle Beteiligten ergibt sich eine win-win-Situation, da neben den werbenden Betrieben und den Zielgruppen
natürlich auch die Schule und die Schüler davon profitieren.
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